Dezentraler Landesparteitag – die Erste

28. November 2014

Bei einem dezentralen Parteitag, wird EIN Parteitag auf mehr als einem Standort ausgerichtet.

 

Dabei wird angestrebt, dass es keine „Hauptstelle“ und unterschiedliche „Nebenstellen“ gibt, sondern, es werden alle Standorte mit den gleichen Rechten und Pflichten ausgestattet.

 

In der Theorie, können sich die verantwortliche Versammlungsleitung und die verantwortliche Wahlleitung an unterschiedlichen Standorten befinden.

 

Es soll so viel mehr Mitgliedern die Möglichkeit gegeben werden, an der Willensbildung der Partei mitzuwirken. Viele Menschen können es sich, aus zeitlichen oder monetären Mitteln, nicht leisten, weit entfernte Parteitage zu besuchen.

 

Herausforderungen

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten ist ein hohes Maß an organisatorischem Overhead notwendig. Damit dieser so gering wie möglich bleibt, sollten technische Werkzeuge möglichst effizient und sinnvoll eingesetzt werden.

 

Dabei muss jeder Standort einige personelle und technische Kriterien erfüllen:

 

Sollte es auf einem LPT zu geheimen Abstimmungen oder Wahlen kommen, so sind an einem Standort mindestens instruierte Wahlhelfer anwesend.

Damit jedes Mitglied Akkreditiert werden kann, benötigt es Menschen, welche diese vornehmen. Gleichzeitig muss ein Weg, zum Verhindern von Mehrfachakkreditierungen gefunden werden.

 

 

Beta-Test

Im ersten Anlauf sollten wir einen BETA-Test starten, welcher so aussehen kann, dass wir in einem Gebäude, zwei unterschiedliche Räume für einen dezentralen Parteitag nutzen (ähnlich wie auf der lmvb141).

 

Das erleichtert das „Debugging“ von Technik und Personen.

 

 

Ich wünsche mir, dass wir in der nächsten LaVo Sprechstunde (4.12.2014) einen Termin für die Ausarbeitung eines Konzeptes festlegen können – damit wir möglichst bald, sollte es genug Interesse geben, einen dezentralen Landesparteitag durchführen können 🙂